Drei Monate vor der Leasingrückgabe kommt der gleiche Gedanke: Soll ich noch eine professionelle Aufbereitung machen lassen, oder reicht eine schnelle Wäsche? Die ehrliche Antwort: in den meisten Fällen lohnt sich die Aufbereitung deutlich — aber nicht in jedem. Wir zeigen, welche Pauschalen Leasing-Gesellschaften aufschlagen und welche Aufbereitungs-Schritte tatsächlich Geld sparen.

Was Leasing-Gesellschaften 2026 wirklich aufschlagen

Konkrete Zahlen aus aktuellen Rückgabeprotokollen österreichischer Leasingfirmen (Stand 2026):

Die Beweislast liegt beim Leasingnehmer. Was im Protokoll steht, müssen Sie zahlen — es sei denn, das Fahrzeug ist davor schon professionell aufbereitet und dokumentiert.

Was sich vor der Rückgabe immer rechnet

Diese Aufbereitungs-Schritte kosten weniger, als die entsprechende Pauschale beim Leasinggeber kostet — in fast allen Fällen:

Was sich nicht rechnet

Der 3-Punkte-Check vor der Rückgabe

Vor jeder Rückgabe diese drei Schritte:

Wann zum Profi und wann selbst

Selbst machen reicht, wenn der Wagen optisch gepflegt aussieht und nur eine letzte Reinigung nötig ist. Sammeln Sie alle Quittungen — sie helfen bei der Rückgabe.

Zum Profi geht es bei: sichtbaren Polsterflecken, Raucher- oder Tiergerüchen, deutlichen Swirl-Marks im Lack, abgenutzten Felgen, Innenraum-Verschmutzung in mehreren Bereichen.

Bei AutoSPA buchen Sie die Rückgabe-Aufbereitung online auf autospa.at/terminanfrage oder direkt telefonisch: Q19 Döbling 0676 505 63 37, SCN Floridsdorf 0676 51 22 489. Wir nehmen eine kostenlose Vorab-Begutachtung vor und sagen Ihnen ehrlich, welche Schritte sich rechnen — und welche Sie sich sparen können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert